Lisa Blaschke

Lisa Blaschke

TRAUMSCHUEFF PORTRAIT LISA

Lisa Blaschke

THEATERPÄDAGOGIN, SCHAUSPIELERIN

Lisa Blaschke wurde 1988 in der March geboren. Nach der Schule besuchte sie ein Performing Art College in Irland und absolvierte eine Schauspielausbildung an der Schauspielschule Reduta Berlin.
Sie arbeitete 6 Jahre lang u.a für ein Präventionstheater in Schulen und Gefängnissen, dabei entdeckte sie ihre Leidenschaft mit Menschen zusammen zu arbeiten und entschied sich für eine Weiterbildung zur Theaterpädagogin. Seitdem arbeitet sie freiberuflich mit ganz viel Herz und Spaß als Theaterpädagogin.
Das Traumschüff ist für sie ein ganz besonderer Ort, um ihre kreativen Gedanken und Ideen mit anderen Menschen zu teilen und sie zu inspirieren, ihre eigene Kreativität zum Leben zu erwecken – an einem besonderen Ort wie dem Traumschüff.

 

Produktionen

Treue Hände
SCHAUSPIEL – ROLLE: SYLVIA

 

ProJekte

Bürger*Bühne Oranienburg
THEATERVERMITTLUNG

Gute Nachrichten
KONZEPT, ANLEITUNG & THEATERVERMITTLUNG

Segel Setzen 
KONZEPT, ANLEITUNG & THEATERVERMITTLUNG

NachbarschaftsTheater 
KONZEPT, ANLEITUNG & THEATERVERMITTLUNG

Theater begegnen 
WORKSHOPLEITUNG

David Fischer

David Fischer

David Fischer ensemble traumschueff foto saskia pavek
Foto: Saskia Pavek

David Fischer

SCHAUSPIELER

David Fischer spielte – nach der Schauspielausbildung in München – in Tübingen, Wilhelmshaven, München, Bonn, Düsseldorf, Münster, Duisburg, Wien, Berlin und Hamburg. Er arbeitete an städtischen Bühnen, mit freien Gruppen und für Festivals. Eine lange Beziehung verbindet ihn mit dem fringe ensemble in Bonn. Dort wirkte er in zahlreichen Produktionen als Schauspieler und in der Entwicklung der Stücke mit, darunter internationale Co-Produktionen mit Theatern in Lettland, Polen, der Türkei und Burkina Faso. Fast zehn Jahre war er auch Mitglied der Kompanie des französischen Choreografen Jérome Bel für das Stück „The Show Must Go On“. 2006 wurde er beim Festival Theaterzwang (heute Favoriten) in Dortmund mit dem Darstellerpreis ausgezeichnet.

Die Idee, mit einem Schiff herumzufahren, zusammen in der Schleuse zu stehen, zu kochen und Theater zu spielen gefällt ihm sehr. Als Schauspieler ist er beim Traumschüff mit der Neuproduktion 2024 „Zum Wohle des Volkes“ erstmals auf der Bühne zu erleben.

 

 

Produktionen

Alina Valerie Weinert

Alina Valerie Weinert

Beitragsbild Traumschueff Ensemble Alina Valerie Weinert
Foto: Oliver Betke

Produktionen

Antonia
SCHAUSPIEL

Unter Foultieren
SCHAUSPIEL

 

Alina Valerie Weinert

Schauspielerin

Alina Valerie Weinert, geboren 1995 in Freiburg im Breisgau, hat zunächst als Regieassistentin am Deutschen Theater Berlin gearbeitet, dann einen Bachelor in Theaterwissenschaft und Philosophie an der Freien Universität abgeschlossen, um anschließend ihre Schauspielausbildung an der HfS “Ernst Busch”, ebenfalls in Berlin zu absolvieren. Es folgten Engagements u.a. an  den Theatern Freiburg, Erlangen, Cottbus und am Zimmertheater Tübingen, wo sie 2023 für ihre Eigenarbeit „Das Neinhorn“ nach Marc-Uwe Kling mit dem Erlanger Theaterpreis ausgezeichnet wurde. Nebenberuflich unterrichtet sie zudem Yoga und publiziert Texte in Literaturzeitschriften. 2026 ist sie Stipendiatin im Künstlerhaus Salzwedel und mit der Produktion „Antonia“ erstmalig am Traumschüff tätig.

Miriam Götz

Miriam Götz

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Foto: Miriam Götz

Produktionen

Miriam Götz

REGIE, THEATER-AKTIV

Miriam Götz ist Regisseurin für Musiktheater und Schauspiel. Schwerpunkte ihrer Regietätigkeiten sind das Arbeiten für das zeitgenössische Musiktheater sowie für junges Publikum. Ihre Regiearbeiten verbindet sie auch immer wieder mit Vermittlungsprojekten und setzt sich dabei aktiv mit der Frage, wie kulturelle Teilhabe und Zugänge gestaltet werden können, auseinander. 

In kollaborativen Arbeitsprozessen erarbeitet sie Uraufführungen. So zum Beispiel in der Zusammenarbeit mit dem Komponisten Clemens K. Thomas für das Musiktheater „BÄ!“ mit den Neuen Vocalsolisten oder für das inszenierte Familienkonzert „A Song of Salt and Water“ mit dem Ensemble Recherche. Neugierig sich immer mit verschiedenen szenischen Umsetzungen und Formaten auseinanderzusetzen, begibt sie sich für ihre Arbeiten im Voraus in Rechercheprozesse mit dem Zielpublikum und lässt es Einfluss auf die konzeptionelle Arbeit ihrer Stücke nehmen. Sie sind durch O-Töne zu hören, kommen in Installationen zu Wort oder haben Einfluss auf Raum und Kostüm.

2023 führte sie bei der Uraufführung von Sara Glojnarićs Oper „Neuro-Moon. Manage your memories.“ am Theater Freiburg Regie (Text: Emma Braslavsky). Dabei wurde über den Bühnenraum hinaus auch die Kammerbühne in einer interaktiven Installation inszeniert. An der Neuköllner Oper Berlin inszenierte sie die Uraufführung von Andys Skordis & Jelena Vucsanovics Kammeroper „A Light Blue Day“, welche den ersten Preis des Berliner Opernpreises gewann.

Miriam Götz studierte Kulturwissenschaften & ästhetische Praxis in Hildesheim sowie Musikwissenschaften in Aix-en-Provence. Als Regieassistentin war sie bei der Neuköllner Oper Berlin, beim ECLAT Festival für Neue Musik sowie mehrere Jahre fest am Theater Freiburg tätig. Dabei arbeitete sie u.a. mit Matthias Rebstock, Florentine Klepper, Barbara Mundel, Calixto Bieito, Joan Antón Rechi und Ingo Kerkhof zusammen.

Rainer Hempel

Rainer Hempel

Ensemble Portrait David Schellenschmidt
Foto: David Schellenschmidt 

Rainer Hempel

Ehrenamtlicher

Rainer ist gerne in Bewegung – in seiner beruflichen Laufbahn als Fußbodenleger und später als Pfleger, wie auch in seiner Freizeit: Beim Kegeln, auf dem Eis oder mit dem Fahrrad.
Seine erste Begegnung mit dem Traumschüff hatte er als Zuschauer in Liebenwalde. Zwei Jahre später fiel ihm ein Zeitungsartikel mit dem Aufruf für Ehrenamtliche in die Hände. Frisch im Ruhestand, aber nicht bereit, die Füße hochzulegen, stand er kurze Zeit später im Traumschüff-Büro – und ist seitdem nicht mehr wegzudenken.
Inzwischen ist er nicht nur das freundliche Gesicht am Einlass oder am Infostand auf Märkten. Auch sein handwerkliches Geschick kommt immer wieder zum Einsatz, etwa bei Renovierungsarbeiten an der „Genossin Rosi“. Und wenn irgendwo in der Stadt Theaterwerbung hängt, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Rainer gerade wieder unterwegs war. Das Traumschüff ist für Rainer eine Herzenssache – etwas, das er mit voller Überzeugung unterstützt.