‚Bibergeil‘

Bibergeil Premiere

 

Dauer: ca. 80 Min., keine Pause

Bibergeil

Ein Schauspiel von Nikola Schmidt

 

„Damit die unsere Heimat nicht komplett kaputt machen, müssen wir jedenfalls was unternehmen.“ 

Thomas (Landwirt, alleinerziehend) und Biber (Landschaftsarchitekt, vier Kinder) bewirtschaften dasselbe Maisfeld. Thomas sät den Mais, der Biber bewässert, äh… überschwemmt ihn. Dass Thomas das streng geschützte Tier nicht stören darf, sorgt für gehörigen Frust. Als Tochter Kati genug von seinen Launen hat, beschließt Thomas, dem Ärgernis ein Ende zu setzen und den nagenden Nachbarn erschießen zu lassen. Nur ist Kati eben nicht bloß rebellisch, sondern auch noch Tierschützerin…

Uraufführung fand am So., 16. Juli 2017 im Schlosspark des Oderbruch Museum Altranft statt

Weitere Aufführungen:
Fr. 1.6. in Rathenow
Sa. 7.7. im Ziegeleipark Zehdenick
Fr. 20.7. in Himmelpfort
Fr. 10.8. in Werder
Fr. 17.8. in Brandenburg an der Havel

Gastspiele:
So. 17.6. im Schlosspark des Oderbruch Museum Altranft
Sa. 8.9. im Waldidyll Luckenwalde

Besetzung

Thomas (Landwirt): Jens-Uwe Bogadtke / Alexander Schröder / Helmuth Meier-Lautenschläger

Kati (dessen Tochter): Juliane Baruck / Friederike Maria Nölting

Anke (Katis Mutter, Thomas’ Ex Frau): Nicole Haase / Jana Grubert

Uwe (Ankes neuer Lebenspartner, Jäger):  Thomas M. Wiesenberg / Wieland Jagodzinski

Regie: David Schellenberg

Musik: Friedrich Bassarak

PRESSESTIMMEN

(…) "Bibergeil" greift das Thema Natur und Heimat im Spannungsfeld zwischen Artenschutz und Eingriffen des Menschen in die Natur auf. Das komplexe Thema wird im Stück auf die Beziehung der umweltbewussten Tochter Kati, ihres Vaters und Landwirts, ihrer Mutter und ihrem neuen Lebenspartner und Jäger heruntergebrochen.

Simone Weber, Märkische Onlinezeitung, 08.08.2017, 12:51 Uhr

 

(…) Das Stück der vier Darsteller einer Landwirtsfamilie begleitete Friedrich Bassarak auf dem Akkordeon. Die 18-jährige Tochter Kati ist umweltbewusst, Tierschützerin und Vegetarierin. Uwe, der neue Partner der Mutter ist Jäger und schießt für die Landwirte, gegen ein „Schwanzgeld“, auch schon mal einen Biber.

Uwe Hoffmann, Märkische Allgemeine Zeitung, 03.08.2017