Traumschüff geG

Bibergeil

ab 7 Jahren - 80 Min. - keine Pause

Thomas (Landwirt, alleinerziehend) und Biber (Landschaftsarchitekt, vier Kinder) bewirtschaften dasselbe Maisfeld. Thomas sät den Mais, der Biber bewässert, äh… überschwemmt ihn. Dass Thomas das streng geschützte Tier nicht stören darf, sorgt für gehörigen Frust. Als Tochter Kati genug von seinen Launen hat, beschließt Thomas, dem Ärgernis ein Ende zu setzen und den nagenden Nachbarn erschießen zu lassen. Nur ist Kati eben nicht bloß rebellisch, sondern auch noch Tierschützerin… 
Eine Geschichte über Heimat, Macht, Natur – und das Leben mit dem Biber.

Eine Produktion der Traumschüff geG
in Kooperation mit dem Oderbruch Museum Altranft, gefördert in „TRAFO – Modelle für Kultur im Wandel“, einer Initiative der Kulturstiftung des Bundes und durch den Landkreis Märkisch Oderland.

"Damit die unsere Heimat nicht komplett kaputt machen, müssen wir jedenfalls was unternehmen."

aus BIBERGEIL von Nikola Schellenschmidt

Pressestimmen

(…) Eine witzige Story, Schauspieler mit großer Spielfreude, ein virtuoser Akkordeonspieler und amüsante Pointen bescherten den Zuschauern am Elbdeich einen kurzweiligen Abend.

(…) „Bibergeil“ greift das Thema Natur und Heimat im Spannungsfeld zwischen Artenschutz und Eingriffen des Menschen in die Natur auf. Das komplexe Thema wird im Stück auf die Beziehung der umweltbewussten Tochter Kati, ihres Vaters und Landwirts, ihrer Mutter und ihrem neuen Lebenspartner und Jäger heruntergebrochen.

(…) Das Stück der vier Darsteller einer Landwirtsfamilie begleitete Friedrich Bassarak auf dem Akkordeon. Die 18-jährige Tochter Kati ist umweltbewusst, Tierschützerin und Vegetarierin. Uwe, der neue Partner der Mutter ist Jäger und schießt für die Landwirte, gegen ein „Schwanzgeld“, auch schon mal einen Biber.