Die Feuerwehr ist da

Die Feuerwehr ist da – Ortswehrführer Heiko Butzke in Nöten

30. August 2026
16:
00 Uhr
Bootsanlegestelle am Bollwerk, Havelpromenade, 16515 Oranienburg

Vorrätig

Eintritt frei, Reservierung 4,76€ pro Person. Bitte beachte: Reservierungen werden nur bis 15 Minuten vor Vorstellungsbeginn gehalten, danach werden die Plätze an Gäste am Infostand vergeben.

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An dieser Vorstellung bieten wir eine Hörunterstützung per MobileConnect-App an. Diese Technologie von Sennheiser streamt den Bühnen-Ton direkt auf euer Smartphone und überträgt ihn an Kopfhörer, Hörgeräte oder Cochlea-Implantat.
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Heiko Butzke, 0rtswehrführer einer Freiwilligen Feuerwehr im 0derbruch soll nach Stuttgart.

Das Jobcenter will ihn dorthin vermitteln . Egal ob im Zwiegespräch mit der Tragkraftspritze, den Uniformen, die seine Kameraden symbolisieren, oder der Frau vom Jobcenter: seine Wut und Verzweiflung fesseln ebenso, wie sein Humor das Publikum zum Lachen bringt.
 
… Szenenapplaus, Jubel, stehenden Ovationen in der ausverkauften Premiere …

Hintergrund

Ob das alte Spritzenhaus, die Feuerwache mit Schlauchturm oder das moderne Gerätehaus, beinahe in jedem deutschen Dorf steht ein Gebäude der Freiwilligen Feuerwehr. Die Feuerwehr ist da. In diesem einfachen Satz, der uns alle seit Kindertagen begleitet und sofort, tatü tata, Bilder und Geschichten wachruft, steckt eine ganze Welt. Mit der Kirche und dem Gemeindebüro bildet die Feuerwehr das Fundament dörflichen Lebens.

Vielerorts hat dieses Fundament Risse bekommen. Manche Kirchgemeinde sieht ihrem Ende entgegen, Dörfer werden zu Ortsteilen. Ziehen sich Staat und Kirche aus dem Dorf zurück, sind es oft die Kameraden der Feuerwehr, die der Gemeinschaft wie selbstverständlich den Rücken stärken. Dass sie in ländlichen Regionen eine wichtige Rolle spielen, wird kaum jemand bestreiten. Trotzdem werden sie unterschätzt. Nur wenige nehmen die vielfältigen Anforderungen wahr, denen die Menschen, die sich hier engagieren, gerecht werden müssen.

Dieses Theaterstück entstand nach Befragungen von elf Freiwilligen Feuerwehren im Oderbruch und auf den angrenzenden Höhen. Es waren junge und alte Feuerwehrleute darunter, Frauen und Männer, Neueinsteiger und Feuerwehrleute in der dritten Generation. Was sie zu erzählen hatten war interessant, anrührend, manchmal auch heiter, und es hat in jeder Hinsicht Respekt abverlangt.

BEFRAGUNG
Kenneth Anders, Lars Fischer, Tobias Hartmann, Anne Kulozik, Almut Undisz

STÜCKERSTELLUNG
Kenneth Anders

SCHAUSPIEL
Jens-Uwe Bogadtke

REGIE
Matthias Brenner

Diese Veranstaltung wird gefördert durch:

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